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Modern gemessen und vielfältig genutzt – Grundwasserpegel im festen Blick von viadonau

Modern gemessen und vielfältig genutzt – Grundwasserpegel im festen Blick von viadonau

viadonau betreibt 36 Grundwasserpegel, wovon 24 Messstellen gesetzlich verordnet sind. Die übrigen dienen der Plausibilisierung der Messwerte und werden zur Beantwortung spezieller Fragestellungen bei Projekten wie zum Hochwasserschutz, zu Gewässervernetzungen und -renaturierung oder zum Brunnenbau eingesetzt.

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Lust auf Veränderung

Lust auf Veränderung

Das wichtigste Merkmal eines Flusses ist - aus ökologischer Sicht - die Veränderung: Durch die permanente Neugestaltung ihres Flussbettes, ihrer Ufer und ihres Vorlandes schaffen Fließgewässer ständig neue oder sich verändernde Lebensräume. An March und Thaya war die Vielfalt des Lebensraums durch Regulierungsmaßnahmen stark eingeschränkt. Doch dank maßgeschneiderter Renaturierungsmaßnahmen sind an March und Thaya wieder dynamische Lebensräume entstanden.

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Ich seh, ich seh, was du nicht siehst...

Ich seh, ich seh, was du nicht siehst...

Auf den ersten Blick wirken die Kiesflächen, die für die freie Fließstrecke der Donau in der Wachau charakteristisch sind, karg und unbelebt. Doch auch sie stellen einen besonderen Lebensraum dar - allerdings sind seine Bewohner sehr gut getarnt!

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Die Weltkriegs-Schiffswracks bei Ardagger

Die Weltkriegs-Schiffswracks bei Ardagger

Bei Stromkilometer 2086 und 2088,7 liegen die Wracks von zwei „Kriegsschiffen“, die in den letzten Tagen des Krieges in der Donau versenkt wurden. Viele lokale Gerüchte ranken sich um diese beiden Schiffe. Dank einer umfangreichen Aufarbeitung konnte das Schicksal dieser beiden Artilleriefährprame nun geklärt werden.

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Mit schwerem Gerät auf „Jagd“ nach kleinen Tierchen

Mit schwerem Gerät auf „Jagd“ nach kleinen Tierchen

Auf Höhe der Hainburger Lände hat sich am rechten Ufer ein Kolk bereits bis zu sieben Meter tief unter dem Niederwasserspiegel (Regulierungsniederwasser RNW) in die Donausohle gegraben, wobei die Eintiefungstendenz bis heute anhält. Der anstehende Untergrund besteht aus feinkörnigem Wiener Tegel, ist also erosionsgefährdet. Untersuchungen aus dem Frühjahr 2020 zeigen Wasserbausteine, die vermutlich schon aus der seitlichen Steinsicherung in diesen Kolk gerutscht sind. Es herrscht also Handlungsbedarf. Ein Pilotprojekt zur Sicherung des Gefahrenkolkes soll Abhilfe schaffen. Geplant ist die Bedeckung der Kolksohle mit schwer erodierbaren Wasserbausteinen, die im Zuge der Gewässervernetzung Spittelauer Arm gewonnen wurden.

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