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Kein Eisstoß mehr in Sicht?

Kein Eisstoß mehr in Sicht?

Jahrhunderte lang waren Eisstöße auf der Donau berüchtigt. Was damals noch eine durchaus regelmäßig auftretende Winterattraktion der Donau war, tritt in unserer modernen Zeit so gut wie kaum mehr auf. Im Winter 2015/2016 gab es auf der österreichischen Donau nicht einmal Randeisbildung, geschweige denn, dass ein Streckenabschnitt hätte gesperrt werden müssen.

Störe – Ökologie und Schutz der einstigen „Könige der Donau“

Störe – Ökologie und Schutz der einstigen „Könige der Donau“

Geht es um Störe und deren Schutz, denken die meisten von uns an Kaviar und Überfischung in Osteuropa. Dabei ist der kleinste der sechs Donaustöre, der Sterlet, ein eingefleischter Österreicher: Vor nicht allzu langer Zeit, als man ihn noch regelmäßig fangen konnte, kannte man ihn an der österreichischen Donau als delikaten Speisefisch. viadonau unterstützt gleich drei verschiedene Stör-Projekte. Schließlich sind die urtümlich aussehenden Störe bereits Relikte aus der Zeit der Dinosaurier, und diese lebenden Fossilien sollen nun wirklich nicht gerade jetzt den Bach runter gehen.

Aliens sind doch grün – der Japanische Staudenknöterich und die green invasion in Europa

Aliens sind doch grün – der Japanische Staudenknöterich und die green invasion in Europa

Der Japanische Staudenknöterich ist eine durch Menschenhand in unsere Landschaft eingebrachte Pflanzenart, die aufgrund ihrer rasanten Ausbreitung in Österreich und anderen europäischen Staaten bereits große Probleme bereitet. viadonau nimmt dieses Problem sehr ernst und reagiert mit gezielten Managementmaßnahmen.

Wann kommt die nächste Trockenperiode?

Wann kommt die nächste Trockenperiode?

Ein neues Service erweitert den Vorhersagezeitraum für Niederwassersituationen an der Donau von 72 Stunden auf 120 Stunden. Die Daten stehen der Schifffahrt auf der DoRIS Website zur Verfügung.

Schwarze und weiße Schifffahrt – Die Bedeutung der Farbgebung in der Binnenschifffahrt

Schwarze und weiße Schifffahrt – Die Bedeutung der Farbgebung in der Binnenschifffahrt

Der Gütertransport auf der Donau erfolgt üblicherweise durch Schubverbände – diese bestehen aus einem oder mehreren antriebslosen Schubleichtern – oder Motorgüterschiffe. Diese Schiffe transportieren unter anderem Stahl aber auch wichtige Rohstoffe wie Erdöl, Kohle oder Getreide. Aus diesem Grund wird die Güterschifffahrt auch als schwarze Schifffahrt bezeichnet.