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Auf einen Kaffee ins Mekka der globalen Transportwirtschaft

Für vier Tage entsteht zur transport-logistic-Messe 2017 in München auf 112 000 Quadratmetern eine eigene kleine Stadt, die ganz im Zeichen moderner Verkehrs-, Transport- und Logistiklösungen steht – eine Welt, die zu erkunden sich nicht nur für das interessierte Publikum lohnt. Auch die Aussteller-Teams sind neugierig, was die anderen so zu bieten haben und nutzen beim gelegentlichen Flanieren die Chance, über den Tellerrand hinauszublicken.

Osterluzeifalter – Ein anspruchsvoller Schönling

Als wählerischer Nahrungsspezialist und ortstreuer Warmwetterfreund zählt er in Österreich vielerorts zu den bedrohten Arten. Insbesondere in Wien und Niederösterreich gilt er als stark gefährdet. Seit einigen Jahren ist eine fortschreitende Erholung seines Bestandes zu beobachten.

Welttag der Feuchtgebiete

Sie bedecken etwa sechs Prozent der Erdoberfläche und zeichnen sich durch eine ideal an Wasserüberschüsse angepasste Natur aus. Dabei sind Feuchtgebiete nicht nur ausgezeichnete Nährböden für artenreiche Tier und Pflanzenwelten. Sie erfüllen auch eine wichtige Schutzfunktion zur Eindämmung von Hochwasserfolgen. Der Welttag der Feuchtgebiete möchte auf die enorme Bedeutung für Mensch und Natur aufmerksam machen.

Der Biber – Eroberer alter und neuer Lebensräume

Einst über Jahrhunderte wegen seines Fells und Fleisches gejagt und in Europa beinahe ausgerottet, erfreut sich die Biberpopulation in Österreich heute dank Jagdverboten, umfassender Gewässerpflege und gezielter Wiederansiedelung bester Gesundheit. Derzeit leben etwa 6.000 Biber in Österreich, rund 80 Prozent davon in Oberösterreich, Niederösterreich und Wien.

10 Jahre Uferrückbau Thurnhaufen

Im Jahr 2006 wurde am Donauufer gegenüber der Stadt Hainburg ein besonderer Meilenstein im ökologischen Wasserbau erreicht: Auf fast 3 Kilometer Länge wurde das Ufer von seiner harten Steinverbauung befreit. Nur auf den ersten Metern blieb eine niedrige Fußsicherung erhalten, um den Lauf des Flusses nicht zu verändern. Bereits kurz nach dem Abzug der Baumaschinen konnten sich wieder natürliche Uferstrukturen ausbilden – ein flacher Kiesstrand und eine meterhohe Steilkante im Feinsediment.

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Über diesen Blog

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